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CBD BEI SCHMERZEN

Die Rolle von Cannabidiol bei Schmerzen und Entzündungen

Die Rolle von CBD bei Schmerzen

Der maximalen Stimulierung des und Vanniloidrezeptors TRPV1 verdankt CBD seine schmerzlindernde Wirkung (Bisogno et.al 2001). Dieser Rezeptor ist unter anderem verantwortlich für die Schmerzempfindung. Sportler mit Verletzungen berichten oft über sekundenschnelle Wirksamkeit von bereits kleinen Dosen CBD nach sublingualer Einnahme. Die häufig bei Sportlern beobachtete Verringerung von Muskelschmerz, vor allem während der Belastung, führen wir allerdings weniger auf eine tatsächliche analgetische Wirkung zurück, sondern vielmehr auf dessen krampflösenden Eigenschaften.

Deshalb sind wir von unserer anfänglichen Empfehlung, CBD vor der Belastung aufgrund der schmerzstillenden Eigenschaften nicht zu verwenden, abgekommen. Aufgrund des anderen Mechanismus erachten wir die Anwendung von CBD im Gegensatz zu synthetischen Schmerzmitteln für ethisch vertretbar und für gesundheitlich unbedenklich.

Der Unterschied liegt hier auch in der Dosierung. Während etwa bei der Schmerzbehandlung von Krebspatienten über einen längeren Zeitraum wesentlich höhere Dosierungen benötigt werden, um Schmerz zu behandeln, unterscheidet sich der Schmerz eines Sportlers wesentlich von dem einer erkrankten Person. Der Schmerz im Sport ist, sofern keine akute Verletzung oder Erkrankung vorliegt, fast ausschließlich muskulär bedingt. Damit ist nicht einfach nur das klassische „Brennen“ im Muskel während der Belastung gemeint, sondern auch die aufgrund von Fehlbelastungen resultierenden orthopädischen Probleme.

Knieschmerzen, Rückenschmerzen, Gelenksschmerzen entstehen selten direkt an jenem Ort, der gerade schmerzt. Sie sind oft das Ergebnis von muskulären Dysbalancen, die entstehen und im Laufe der Zeit zu einer Fehlbelastung des Bewegungsapparats führen. Dysbalancen entstehen, wenn der Tonus im Muskel an einer bestimmten Stelle zu hoch ist. Hier findet keine ausreichende Durchblutung mehr statt und die Muskulatur verkrampft und arbeitet nicht mehr richtig. Dies ist für den Sportler oft gar nicht bewusst bemerkbar, denn während der Belastung und im "Flow" der Bewegung sind solche Einschränkungen oft nicht als Schmerz wahrnehmbar. Trainiert ein Athlet über längere Zeit über diese Situation hinweg bzw. bemerkt er sie nicht, ist das Ergebnis eine Fehlbelastung, Überlastung, Schmerzen oder im schlimmsten Falle eine Verletzung. Das herausragendste Merkmal an Cannabidiol ist, dass es durch diese krampflösenden Eigenschaften Dysbalancen ausgelöste Blockaden lösen kann somit die Ursache des Schmerzes beseitigt und nicht den Schmerz dämpft. Das ist der Unterschied zur Verwendung von synthetischen Schmerzmitteln, vor deren Anwendung wir in Verbindung mit Sport in allen Fällen abraten. 

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Die Rolle von CBD bei Entzündungen

Was sind Entzündungen eigentlich genau? Entzündungen sind ähnlich wie zum Beispiel Fieber Abwehrreaktionen des Körpers auf Krankheitserreger oder auch auf sportliche Belastungen. Entzündungen sind somit ebenso wie Fieber nicht generell etwas Schlechtes, sie sind in manchen Fällen auch absolut nötig, um mit Bedrohungen wie Viren, Bakterien oder anderen schädlichen Einflüssen klar zu kommen.

Entscheidend ist allerdings, wie der Körper mit den Entzündungen umgeht. Ein gesunder Körper, der sich in Homöostase befindet, verfügt auch über eine gute Entzündungsregulierung. Hierfür sind unter anderem auch die CB2-Rezeptoren des Endocannabinoidsystems zuständig.

Chronische Entzündungen arbeiten nicht mehr gegen Krankheiten oder Bakterien, sondern beschäftigen unseren Körper auf negative Weise. So können chronische Entzündungen auch gesunde Organe an-greifen.

Sportler, die aufgrund ihrer wesentlich höheren physischen Belastungen selten in Homöostase befinden, leben mit permanenten Mikroentzündungen im Körper. Diese werden durch manuelle Belastungen während des Trainings und Wettkampfes ausgelöst. Das können bei Hallensportlern Stoßbelastungen durch apruptes Abbremsen sein, beim Marathonläufer sind es die permanenten Belastungen mit einem Vielfachen des Körpergewichts auf den Bewegungsapparat oder bei Fußballspielern permanenter Körperkontakt bis hin zu schweren Fouls. Hier ist es wichtig, als Sportler richtig mit solchen Entzündungen umzugehen. Für die Entzündungsmodulierung sind im Endocannabinoidsystem vor allem die CB2-Rezeptoren verantwortlich. Aus diesem Grund empfehlen wir Sportlern hierfür eine Basisversorgung mit dem Terpen Beta-Caryophyllen (BCP), das wir bereits in einem früheren Beitrag beschrieben haben.

Doch was unterscheidet CBD und BCP zu anderen Entzündungshemmern bzw. Schmerzmitteln und wie ist der Unterschied in der Wirksamkeit?

Man unterscheidet im wesentlichen drei verschiedene Arten von Schmerzmitteln – Nichtopioide und Opioide Schmerzmitteln – die dritte Kategorie sind die Cannabinoide, mit denen wir uns hauptsächlich beschäftigen.

Nichtopioide Schmerzmittel funktionieren, einfach ausgedrückt, durch das Blockieren eines En-zyms, das für die Produktion des Schmerzboten verantwortlich ist.

Dieses Enzym nennt sich Cycloxygenase (COX) COX ist für die Produktion des Gewebshormons Prostaglandin verantwortlich. Prostaglandin ist jener Bodenstoff, der letztlich an die Schmerzrezeptoren bindet und jenes Signal auslöst, das wir als Schmerz kennen. Durch die Blockade dieses Enzyms wird verhindert, dass dieser Botenstoff überhaupt produziert wird. Bekannte Medikamente und Wirkstoffe aus dieser Kategorie sind zum Beispiel Paracetamol, Ibuprofen und die Acetyslalicilsäure (ASS), besser bekannt auch als Medikament Aspirin. Ibuprofen und ASS sind neben ihren schmerzstillenden Eigenschaften auch Entzündungshemmer.

Opioide Schmerzmittel haben, wie es der Name schon vermuten lässt, ihren Ursprung im Opium, dem getrockneten Saft des Schlafmohns. Opium ist ein Rausch- und Betäubungsmittel und unterliegt schwersten Auflagen. Opioide werden nicht nur aus Schlafmohn gewonnen, sondern meistens chemisch hergestellt. Sie haben einen anderen Wirkmechanismus als die nichtopioiden Schmerzmittel. Opioide binden an die Opioid-Rezeptoren. Diese befinden sich ähnlich wie die Encocannabonoidrezeptoren im zentralen Nervensystem (Gehirn, Rückenmark) und im periphären Nerrvensystem. Eine weitere Parallele zu den Cannabinoiden ist jene, dass der Körper auch Opioide selbst bilden kann. Ein Beispiel dafür sind die so genannten und bei Sportlern gut bekannten Endorphine. Opioide unterliegen dem Betäubungsmittelgesetz und können nur durch ein spezielles Rezept vom Arzt erworben werden. Die bekanntesten Opioide sind Morphin, Methadon oder auch das aus dem Hustensaft bekannte Codein. Opioide Schmerzmittel haben neben ihrer schmerzlindernden auch beruhigenden Effekte, weisen aber auch ein hohes Abhängigkeitspotential auf. Bei Entzündungen spielen Opioide keine Rolle, ihre Wirkung ist primär die Schmerzlinderung.

Cannabinoide, speziell CBD, wird seit Jahren von zahlreichen Forschern auf seine entzüngungshemmende Wirkung untersucht. Sein Wirkungsmechanismus ist äußerst komplex und kann auch in diesem Buch nur grob beschrieben werden. CBD ist vor allem deshalb ein effektiver und natürlicher Entzüngungshemmer, weil es auf unterschiedlichsten Wegen wirkt. CBD hemmt Entzündungen an unterschiedlichsten Stellen des Entzündungsprozesses. Im Gegensatz zu oben beschriebenen nichtopioiden Entzüngungshemmern wie Ibuprofen oder ASS, ist CBD bei Entzüngungen noch wesentlich effektiver.

Der menschliche Körper besteht aus Billionen von Zellen, die miteinander arbeiten und kommunizieren. Diese Botschaften werden immer in Form von elektrischen Impulsen von unserem Nervensystem ans Gehirn gesendet. Entzündungsprozesse sind immer stark von verschiedensten Botenstoffen abhängig. Im Bereich der Entzündungen gibt es eine eine große Menge an verschiedensten Entzündungsbotenstoffen, wobei jeder einzelne eine ganz be-stimmte Botschaft übermittelt.

So hemmt CBD etwa, ähnlich wie andere nichtopioide Schmerzmittel die entzündlichen COX-Enzyme.

Das hilft vor allem bei akuten Entzündungen wie traumatischen Verletzungen. Bei chronischen Ent-züngungen sind andere Botenstoffe beteiligt. Sie hören auf einprägsame Namen wie TNF-a, NF-kB, IL-6 oder auch IFN-y. CBD hemmt diese Entzündungsbotenstoffe durch die Aktivierung der Vanilloid-Rezeptoren ebenfalls.

Ein weiterer Faktor von CBD als Entzüngungshemmer ist die Tatsache, dass CBD den Abbau des Endocannabinoids Anandamid stoppt. Anandamid ist einer der stärksten Entzündungsmodulatoren im Körper.

CBD verstärkt außerdem die Signalgebung durch Adenosin im Körper. Adenosin ist im Körper für die Ausschüttung der Neurotransmitter Dopamin, Acetylcholin und Noradrenalin verantwortlich. Auch das ist mitverantwortlich für die entzüngungshemmenden Eigenschaften von CBD.



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